Der Mediator stellt offene Fragen, die nicht mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden können. Beispiele: „Was ist Ihnen daran wichtig?“, „Wie haben Sie das erlebt?“. Dadurch geben die Konfliktparteien mehr Informationen preis, und Bedürfnisse sowie Interessen kommen zum Vorschein. Offene Fragen vermeiden Druck und lassen Raum für Erklärungen.
Erforschung von Hintergründen und Förderung ausführlicher Antworten. Parteien zum Nachdenken anregen, statt nur Ja/Nein zu hören.