Konfliktparteien formulieren Aussagen über sich („Ich fühle mich [Gefühl], weil…“) anstatt Vorwürfe zu erheben. Der Mediator unterstützt sie dabei, ihre Anliegen in Ich-Form auszudrücken. So wird Offenheit gefördert und das Gegenüber fühlt sich weniger angegriffen, was empathisches Zuhören erleichtert.
Deeskalation und Verminderung von Schuldzuweisungen. Fokus auf eigenen Gefühle/Bedürfnisse statt Angriff des Gegenübers.