Der Mediator erklärt die 4 Schritte der GFK: (1) Beobachtung mitteilen ohne Bewertung, (2) Gefühle ausdrücken, (3) Bedürfnisse benennen, (4) Bitte formulieren. Beispiel: Statt „Du bist nie zu Hause!“ (Vorwurf) -> „Wenn du spät heimkommst (Beobachtung), bin ich traurig und einsam (Gefühl), weil mir gemeinsame Zeit wichtig ist (Bedürfnis). Ich möchte, dass wir uns 2 Abende pro Woche reservieren (Bitte).“. Die Parteien üben, Konfliktaussagen in GFK umzuwandeln, ggf. moderiert vom Mediator. Dadurch entsteht ein respektvollerer Dialog, frei von Schuldzuweisungen, der Verständnis fördertsteinberg-mediation-hannover.de. GFK kann die Atmosphäre deutlich entspannen und die Kooperationsbereitschaft steigern.
Wertschätzende Ausdrucksweise und echtes Zuhören etablieren, um verletzende Kommunikation zu vermeidensteinberg-mediation-hannover.de. Bedürfnisse beider Seiten sollen anerkannt werden.