Die Konfliktparteien (oder beteiligte Stellvertreter) stellen eine Szene, die den Konflikt repräsentiert, wie ein kurzes Theaterstück auf der Bühne dar. Das Publikum (inkl. Mediator als Leiter) bespricht danach die gesehenen Probleme. Dann wird die Szene mehrfach wiederholt, wobei ZuschauerInnen jederzeit eingreifen und die Rollen übernehmen oder Handlungen vorschlagen dürfenvielfalt-mediathek.de. So können verschiedene Lösungswege durchgespielt werden. Ziel des Forumtheaters ist es, dass die Beteiligten Bewusstsein für Unterdrückung und Konfliktursachen entwickeln und gemeinsam kreativ an Veränderungsmöglichkeiten arbeitenvielfalt-mediathek.devielfalt-mediathek.de. Diese Methode stammt aus Augusto Boals „Theater der Unterdrückten“ und wird in der Friedens- und Bildungsarbeit eingesetzt, kann aber auch in Community-Mediation zur Ideenfindung dienen.
Erlebbares Probehandeln: Konfliktszenen gemeinsam durchspielen und Lösungen ausprobieren. Empowerment benachteiligter Gruppenvielfalt-mediathek.devielfalt-mediathek.de.