Zwei Mediatoren leiten gemeinsam die Mediation. Sie können sich vorher die Rollen aufteilen (z. B. einer fokussiert auf Emotionen, der andere auf Sachfragen). Während der Mediation kann ein Mediator beobachten, während der andere aktiv moderiert – später wechseln sie sich ab. Co-Mediation erlaubt es, komplexe Situationen besser zu erfassen und entlastet die Mediatoren gegenseitig. Wichtig ist dabei stetige Abstimmung und eine einheitliche Linie gegenüber den Parteien.
Optimale Betreuung der Parteien durch zwei Mediatoren: mehr Perspektiven, spezielle Expertise kombinierbar (z. B. rechtlich + psychologisch).